Praxis für Psychotherapie und Hypnose München

Die Kunst, Herz und Verstand in Einklang zu bringen

Therapie, Hilfe und Behandlung bei Ängsten, Phobien und Panikattacken

Therapie, Hilfe und Behandlung bei Ängsten, Phobien und Panikattacken, München Neuhausen

Ängste können sich auf vielfältige Weise äußern. Sie gehören zu den am häufigsten in Erscheinung tretenden psychischen Leiden.

Etwa 5 Prozent der Bevölkerung leidet an einer behandlungsbedürftigen Angststörung. Aber auch Depressionen oder Trauma können bei Angststörungen eine Rolle spielen. Mehr Zahlen und Fakten: hier

Das Gefühl der Angst steht bei Betroffenen so stark im Vordergrund, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist.


Panikattacken, Angstattacken

Es bedarf keiner spezifischen Situation oder irgendwelchen besonderen Umständen, um unvorhersehbar und ganz plötzlich bei Ihnen eine Panikattacke auszulösen? Plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation) führen zu einem Gefühl von Kontrollverlust, der Furcht wahnsinnig zu werden oder gar zu sterben..?
[Mehr dazu: hier klicken]

Generalisierte (diffuse) Angststörung

Sie fühlen sich häufig ängstlich, ohne dies auf Situationen oder bestimmte Objekte zurück führen zu können? Befürchtungen, wie z.B. ein Angehöriger könnte erkranken oder verunglücken, sowie zahlreiche weitere, frei flottierende und Großteils diffuse Sorgen quälen Sie im Alltag. Hinzu kommen Beschwerden wie ständige Nervosität, Unruhe, Konzentrationsprobleme, Zittern, Muskelspannung, Schwitzen, Benommenheit, Herzklopfen, Schwindelgefühle, Mundtrockenheit oder Oberbauchbeschwerden...
[Mehr dazu: hier klicken]

Ängste und Phobien

Eindeutig definierte und eigentlich ungefährliche Situationen oder Objekte rufen bei Ihnen Angst hervor, sodass oft schon alleine die Vorstellung vom Eintreten dieser gefürchteten, phobischen Situation bereits eine Erwartungsangst, oder auch Angst vor der Angst (Phobophobie), auslösen kann? Die Folge davon ist, dass Sie die gefürchtete Situation, bzw. das gefürchtete Objekt meiden oder nur mit großer Angst und Qual ertragen können... Oft treten phobische Ängste gleichzeitig mit Depression auf. Die körperlichen Symptome sind ähnlich zu denen der Panikattacke und der generalisierten Angststörung.

Phobien gibt es wie Sand am Meer. Zu den mitunter am häufigsten vorkommenden Phobien zählen die Agoraphobie (Platzangst), Soziale Phobie (z.B. Angst vor Menschen zu sprechen, Lampenfieber o. Präsentationsangst), Angst vor Spinnen (Spinnenphobie), Versagensangst, Examensangst, Schulangst, Trennungsangst, Existenzangst, Angst vor dem Tod (Thanatophobia), Angst vor Zahnarztbehandlungen, bzw. Zahnarztangst (Odontophobia, Dentalphobie), Angst vor Terror und Gewalt.

Desweiteren treten in Erscheinung die Arbeitsplatzphobie, AIDS-Phobie (HIV-Phobie), Klaustrophobie, Angst vorm Fliegen (Aviophobie) Angst vor Bakterien, Angst vor Geschlechtsverkehr, Angst vor Exkrementen, Angst vor Frauen (Gynophobie), Angst vor Männern (Androphobie), Angst vor Blut, Herzphobie, Angst vor Hunden (Kynophobie) Angst vorm Sprechen (Logophobie), Angst vor Schmutz oder Ansteckung, Angst krank zu werden, Angst vor Tieren (Zoophobie), Angst vor Spritzen und Injektionen.

Verlauf

Angst kann zur Krankheit werden, wenn sie:

  • überraschend und ohne ersichtlichen Grund auftritt und zulange andauert
  • zu häufig oder zu intensiv, zu erdrückend oder überwältigend wird
  • zum Kontrollverlust führt
  • einen Leidensdruck verursacht, zu Vermeidungsverhalten führt und die Lebensqualität einschränkt

Der Verlauf unbehandelter Angststörungen ist als eher ungünstig einzuordnen. So genannte „Spontanheilungen“ kommen nur sehr selten vor, sodass sehr viele Menschen über viele wertvolle Lebensjahre hinweg an ihren chronischen Symptomatiken leiden.


Therapieansätze, Ziele, Gewinn

Die guten Nachrichten sind: Ängste können in der Regel sehr gut und oftmals recht kurzzeitig behandelt werden!In der Angsttherapie lernen Sie angstauslösende Gedanken zu erkennen, Ihr “Angstprogramm“ zu unterbrechen, zu überschreiben und somit auf neuronaler Ebene nachhaltig zu verändern.

  • Emotionale und mentale Kontrolle
  • Stärkung des Selbstwerts, des Selbstbewusstseins und der Selbstkompetenz
  • Entspannungstraining, Achtsamkeitstraining

Ängste zu bewältigen bietet riesige Entwicklungschancen für die eigene Persönlichkeit. Bedenken Sie: In dem Sie so früh wie möglich psychologische Unterstützung suchen erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen und gewinnen in Folge dessen an wertvoller Lebenszeit und Lebensqualität.

Ich unterstütze Sie sehr gerne auf Ihrem Weg der Veränderung.

E-Mail
Anruf
Infos
Instagram