Ängste, Phobien und Panik: Hilfe bei Angst in München und online
Wenn Angst das Leben belastet
Ängste gehören zu den am häufigsten in Erscheinung tretenden psychischen Leiden und können den Alltag und das Leben massiv einschränken. Sie können sich auf vielfältige Weise äußern.
Das Gefühl der Angst steht bei Betroffenen so stark im Vordergrund, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist.
Viele Menschen leiden unter:
- innerer Unruhe
- ständigen Sorgen
- Panikgefühlen
- Vermeidungsverhalten
- körperlichen Angstsymptomen
- Schlafproblemen
- emotionaler Anspannung
Angst kann sich dabei sehr unterschiedlich zeigen und reicht von allgemeinen Sorgen bis hin zu Panikattacken oder ausgeprägten Phobien.
Wie sich Ängste äußern können
Ängste können sich emotional, gedanklich und körperlich bemerkbar machen. Typische Symptome sind:
- Herzrasen
- Schwindel
- Atemnot
- innere Unruhe
- Grübeln
- Schlafprobleme
- starke Anspannung
- Konzentrationsprobleme
- Vermeidungsverhalten
- psychosomatische Beschwerden
- übertriebene Schreckhaftigkeit (Hypervigilanz)
Viele Betroffene fühlen sich dauerhaft angespannt oder beobachten ihren Körper sehr intensiv.
Dadurch entsteht häufig ein belastender Kreislauf aus Angst, körperlicher Anspannung und zunehmender Unsicherheit.
Unterschiedliche Formen von Angst und Panik
Angststörungen
Menschen mit Angststörungen leiden häufig unter dauerhaften Sorgen, innerer Anspannung oder starken Ängsten in bestimmten Situationen.
Panikattacken und Panikstörung
Panikattacken treten häufig plötzlich auf und gehen mit intensiven körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel oder Atemnot einher.
Phobien und die „Angst vor der Angst“
Eindeutig definierte und eigentlich ungefährliche Situationen oder Objekte rufen bei Ihnen Angst hervor, sodass oft schon alleine die Vorstellung vom Eintreten dieser gefürchteten, phobischen Situation bereits eine Erwartungsangst, oder auch Angst vor der Angst (Phobophobie), auslösen kann? Die Folge davon ist, dass Sie die gefürchtete Situation, bzw. das gefürchtete Objekt meiden oder nur mit großer Angst und Qual ertragen können.
Wie Psychotherapie bei Ängsten und Panik helfen kann
Psychotherapie kann helfen,
- Ängste besser zu verstehen
- körperliche Symptome einzuordnen
- innere Sicherheit aufzubauen
- Stress zu reduzieren
- das Nervensystem zu stabilisieren
- Vermeidungsverhalten abzubauen
- emotionale Stabilität zu entwickeln
Die therapeutische Arbeit erfolgt individuell und orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation und Ihren Belastungen.
In dem Sie so früh wie möglich psychologische Unterstützung suchen erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen und gewinnen in Folge dessen an wertvoller Lebenszeit und Lebensqualität.
Der nächste Schritt
Vereinbaren Sie einfach heute noch einen Termin für ein unverbindliches und kostenfreies Vorgespräch, vor Ort in der Praxis oder auch online, falls es Ihnen nicht möglich ist persönlich vorbei zu kommen.
